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Verband der Suppenindustrie e.V. gründet das Deutsche Suppen-Institut

 

Was Sie schon immer über Suppe wissen wollten...

Die Suppe hat viele Gesichter: Tomaten-, Fisch- oder Gulaschsuppe sind geschmacklich nicht zu vergleichen. Sie alle vereint nur die Bezeichnung Suppe. Dieses Nahrungsmittel blickt wie kaum ein anderes auf eine lange Tradition zurück.

Das Deutsche Suppen-Institut, Bonn, hat es sich daher seit 1996 zur Aufgabe gemacht, die vielfältigen Aspekte rund um die Suppe zu beleuchten. "Wir meinen, dass die traditionelle Suppe auch heute ‘in’ sein kann", so Dirk Radermacher, Sprecher des Deutschen Suppen - Instituts.

Als wichtiger Teil der menschlichen Ernährung bietet die Suppe viele Vorteile. Sie kräftigt und ist leicht verdaulich. Durch ihren sättigenden Effekt kann sie dazu beitragen, Übergewicht zu verringern oder zu vermeiden, da die nachfolgende Nahrungsaufnahme vermindert wird. Wer häufiger Suppe isst, wird ohne überflüssiges Fett angenehm satt.

Dies war bereits für unsere Urahnen von großer Bedeutung. So bereitete man schon in der Steinzeit in mit Leder ausgekleideten Erdlöchern eine Art Suppe zu. Die Suppen, die bis heute bekannt und beliebt sind, hatten ihre Geburtsstunde zu Zeiten Ludwigs XIV., der ein großer Suppen-Gourmet war. Durch seine Vorliebe etablierte sich die Suppe auch in gehobenen Bevölkerungsschichten. Doch aufgrund wirtschaftlicher Krisen und zweier Weltkriege verblasste der Ruhm der Suppe vorübergehend; sie nahm wieder den Rang eines primitiven Magenfüllers ein. Erst später traten die delikaten Eigenschaften der Suppe wieder in den Vordergrund.

Heutzutage gibt es besonders vielfältige Möglichkeiten, Suppe zu sich zu nehmen. Ob als Teil eines kulinarischen Menüs, am gemütlichen Familientisch oder als warmer Snack im Büro genossen - kann Suppe als Allround-Lösung genutzt werden. Und nicht zuletzt bringen qualitativ hochwertige Fertigsuppen in Tüten oder Dosen eine erhebliche Zeitersparnis mit sich. Gründe genug, um der Suppe auch für die Zukunft eine wichtige Rolle in der menschlichen Ernährung vorherzusagen.

 

Kontakt: Deutsches Suppen-Institut
Dirk Radermacher
Reuterstraße 151, 53113 Bonn
Tel.: 0228 / 21 01 80
Fax: 0228 / 22 94 60

Abdruck honorarfrei; Beleg erbeten.

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